Begeisterung für das neue WLB-Ensemble

Nach dem fulminanten Start der WLB in die neue Spielzeit stieg das Interesse rapide, das neue Ensemble auch persönlich kennenzulernen.

Deshalb luden der Verein der Freunde der WLB und die WLB zu einer Matinée. Wie viel Begeisterung die neue Truppe bereits ausgelöst hat, zeigte sich darin, dass selbst an einem sonnigen Sonntagvormittag das Schauspielhaus mit einem gespannten Publikum nahezu voll besetzt war.

Bernd Daferner vom Verein der Freunde der WLB hieß das neue Ensemble mitsamt dem neuen Intendanten Friedrich Schirmer herzlich willkommen. Lachend meinte er, dass das Esslinger Publikum das beste weit und breit sei. Der Hausherr Friedrich Schirmer erwiderte, dass er das aus seiner ersten Intendanz in Esslingen nur bestätigen könne und die herzliche und begeisterte Aufnahme das Ensemble außerordentlich motiviere und ihn persönlich sehr berühre.

Durch den Intendantenwechsel von Manuel Soubeyrand zu Friedrich Schirmer waren es besonders viele neue Gesichter, die in einem facettenreichen Reigen einen mit viel Beifall bedachten Vormittag gestalteten. Jeder hatte sich Szenen oder musikalische Beiträge ausgedacht, die vom Slapstick bis zur philosophischen Annäherung an Hannah Arendt reichten.

Musikalisch war alles vertreten vom Chanson über Balladen bis zum schwäbischen Chorgesang. Auch eine Neuerung, dass gleich eine Reihe von Darstellern dabei ist, die das Schwäbische „saumäßig“ gut beherrschen. Und man hatte den Eindruck, dass die Neuen sich mit jenen Akteuren gut verstehen, die aus den seitherigen Spielzeiten bestens bekannt sind.

Im Anschluss an die Vorstellung des neuen Ensembles lud der Verein der Freunde der WLB zu einem Stehempfang ins Obere Foyer. Und eine große Zahl von Zuschauern nutzte die Gelegenheit in gemütlichem Rahmen mit den Schauspielern zu plaudern.

„Wie war Ihr Name nochmal“, war wahrscheinlich die meistgehörte Formulierung. Dazu gab es viele Komplimente für die Akteure, die merkten, dass sie hier auf ein Publikum treffen, das Theater und die Schauspieler mag und sich mit den Stücken konstruktiv-kritisch auseinandersetzt.


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